Weitere Bank auf dem Friedhof

neue Bank auf dem Friedhof

Da die in der letzten Wahlperiode des Seniorenbeirats gut gewirtschaftet hatten, war das Budget noch nicht komplett aufgebraucht. Mit dem Geld sollte eine weitere Bank für den Friedhof angeschafft werden, um dort die Aufenthaltsqualität, die dem Seniorenbeirat am Herzen liegt, zu steigern. Dieser Tage fand mit der Sozial- und Seniorenreferentin Karin Linz (stehend zweite von links) die Übergabe an Stadtpfarrer Reinhold Föckersperger (sitzend Mitte) und Kirchenpflegerin Claudia John (rechts) statt. Beide sagten nicht nur für die Bank sondern auch für das Mitdenken im Hinblick auf den Friedhof Vergelt’s Gott und versprachen „weiter am Ball zu bleiben.“

Generationen geprägt – Beate Grabmayr im katholischen Kindergarten Sankt Kastulus verabschiedet

Torte für Beate Grabmayr

Helmut Schmidt war gerade ein Vierteljahr Bundeskanzler, es gab lediglich drei Fernsehprogramme und vom Handy war weit und breit nichts zu sehen – zu dieser Zeit, genau am 02. September 1974, trat Beate Grabmayr ihren Dienst als Kinderpflegerin im katholischen Kindergarten Sankt Kastulus an. 46 Jahre später verabschiedete sie die Einrichtung mit einer heiteren Feier, die aber auch den Wehmut über das Ausscheiden zeigte. Alle Kindergartenkinder, die Kolleginnen, Eltern und Elternbeirat waren ebenso wie die Leiterin des Regionalverbundes Miriam Strobl, Stadtpfarrer Reinhold Föckersperger und Pastoralreferent Markus John gekommen, um Vergelt’s Gott und Auf Wiedersehen zu sagen. „Weil es ein besonderer Tag ist, gibt es auch einen besonderen Stuhl“ so Schwester Renate bei ihrer Begrüßung und auch Taschentücher, um die Tränen zu trocknen. Das Team eröffnete die Feier mit einem Lied, in dem es Danke für alle Hilfe sagte und dass „Beate sie nie im Stich gelassen hat“. Ein Pixi-Buch mit dem Titel „Beate – die Superheldin“ sowie ein Fotoalbum über die gemeinsame Kindergartenzeit gab es als Geschenk. Miriam Strobl, Regionalleiterin des Kindergartenverbundes, zu dem der katholische Kastuluskindergarten seit knapp zehn Jahren gehört, hob in ihrer Rede die verschiedenen Strömungen im vergangenen knappen halben Jahrhundert hervor, mit denen Beate Grabmayr umzugehen hatte. Flexibel habe sie darauf reagiert und stets das Gute herausgeholt und die Kinder liebevoll gefördert. Sie lud die Kinderpflegerin ein auch in der Rente auf 450,-€-Basis im Kindergarten tätig zu sein, weil sie noch zu jung für den Ruhestand sei. Pastoralreferent Markus John stellte fest, dass Beate Grabmayr der Halt für Kinder wie Kolleginnen gewesen sei, wenn Turbulenzen drohten. Lesen Sie hier weiter

Kindersegnung im Kastulusmünster

Mit dem Segen lässt sich das Leben besser meistern!

Schon Tradition ist die Kindersegnung zu Beginn eines neuen Jahres, die am Samstagnachmit-tag im Kastulusmünster stattfand. Die Moosburger Gruppenmütter des Eltern–Kind–Programm, welches vom katholischen Kreisbildungswerk ausgeht, bereiteten sie vor. Angefan-gen von Babys auf dem Arm von Mutter oder Vater bis hin zu Grundschülern waren ähnlich viele Kinder wie in den anderen Jahren der Einladung gefolgt. In seiner kurzen Ansprache machte Pastoralreferent Markus John deutlich, dass der Satz Jesu sich nicht um den morgigen Tag zu sorgen, keine Aufforderung zur Faulheit sei. „Kinder leben sorgenfrei in den Tag hinein, weil sie Vertrauen haben, dass es gut geht. Da könnten sich Erwachsene manchmal ein Beispiel nehmen. Deshalb dürfen wir den Segen Gottes erbitten, weil dieser Weg nicht frei von gefahren ist.“ Stadtpfarrer Reinhold Föckersperger, Pfarrvikar Pater Michael Devanathan sowie Pastoralreferent Markus John fragten dann jedes Kind nach dem Namen, legten ihm einzeln die Hände auf und sprach den Segen Gottes zu. Schauten die Größeren voller Stolz in das Gesicht der Seelsorger, waren sich die Kleineren auf dem schützenden Arm der Eltern nicht immer sicher, auf was sie sich einließen. Stefan Metz spielte während der Segnung Orgel und trug so zur feier-lichen Atmosphäre bei. Nach einem gemeinsamen Vater unser gab es dann ein gemütliches Bei-sammensein im Pfarrheim. Viele Familien nutzten bei Kaffee und Kuchen die Möglichkeit zum Gespräch. Ursula Betz, die Verantwortliche für das EKP-Programm im Landkreis Freising, meinte, dass diese Segnung mittlerweile zu einem festen Bestandteil des Jahresprogramms geworden sei. Lesen Sie hier weiter

Vergelt’s Gott für treuen Dienst

Jubilare

Hubert Stärk (links) ist seit Beginn des neuen Jahres 15 Jahre lang als Gärtner und Hausmeister für die katholische Stadtpfarrei Sankt Kastulus tätig. Renate Grünberger (dritte von links) kümmerst sich seit einem Jahrzehnt als Mesnerin um die Filialkirche Sankt Valentin in Thonstetten. Grund genug für Stadtpfarrer Reinhold Föckersperger (zweiter von links) und MAV-Vorsitzende Sabine Woppmann (rechts) im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Kreis der hauptamtlichen Mitarbeiter Danke zu sagen, denn die Dienste als Gärtner oder Mesnerin passieren im Hintergrund und niemand sehe, wie viel Zeit und Mühe damit verbunden sei, so der Stadtpfarrer in seinen Dankesworten