Geduld ist gefragt – Kath. Kirchenverwaltung hat Friedhof im Blick

Die Kirchenverwaltung packt an

Allerheiligen steht vor der Tür und damit auch die alljährliche Gräbersegnung – wer sich dieser Tage im Friedhof umsieht, der stellt fest, dass die katholische Kirchenverwaltung von Sankt Kastulus nicht untätig war. In den letzten Jahren wurden, neben vielen kleineren Maßnahmen, unter anderem eine Urnenwand errichtet, neue Wasserleitungen gezogen und die Wege im alten Teil des Friedhofs in Stand gesetzt. Hier hat die bis Ende letzten Jahres tätige Kirchenverwaltung unter Kirchenpfleger Georg Messner bleibende Akzente gesetzt. Derzeit plant die Kirchenverwaltung, im kommenden Jahr Wege im neuen Teil des Friedhofs zu sanieren und "rollatortauglich" zu machen. Ein Dauerbrenner ist das Thema Unkraut. Weil nach wie vor weder chemische noch andere natürliche wirksame Mittel für die Unkrautvernichtung zur Verfügung stehen, bleibt nur der „Klassiker“ über: Das Jäten per Hand. Bewohner des Anton-Henneka-Hauses in Gelbersdorf sowie eine Einrichtung der Caritas Freisingkümmern sich seit geraumer Zeit im Friedhof um bestimmte Flächen und Wege zu den Gräbern. So finden Menschen in schwierigen Lebenssituationen wieder Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt. Lesen Sie hier weiter