"Gott hat euch ausgewählt" - Firmung von 65 Jugendlichen im Pfarrverband

Firmspender Monsignore Thomas Schlichting

„Gott hat euch ausgewählt“ – Feierlicher Firmgottesdienst im Kastulusmünster
Moosburg. 65 Jugendliche empfingen am Donnerstag in einem feierlichen Gottesdienst das Sakrament der Firmung. Domkapitular Thomas Schlichting, der im Erzbischöflichen Ordinariat das Ressort Seelsorge und kirchliches Leben leitet, spendete es. Die Jugendlichen der Münstermusik unter Leitung von Professor Stephan Zippe gestalteten den Gottesdienst musikalisch. Münstermusiker Stefan Metz übernahm den Part des Organisten. „Gott hat euch ausgewählt, das, worauf es ankommt, in der Welt zu verwirklichen“, so Thomas Schlichting in seiner Predigt. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es bei einem vom Pfarrgemeinderat organisierten Stehempfang im Pfarrsaal noch Gelegenheit zum Gespräch.

"Für die Menschen da sein" - Priesterweihe von Thomas Barenth

Zum Zeichen der Hingabe an Christus liegen die Weihekandidaten bei der Allerheiligen-Litanei ausgestreckt auf dem Boden

Bei bestem Wetter machte sich am Samstagvormittag der riesige Zug aus Ministranten, Diakonen, Priestern, dem Domkapitel, den Weihbischöfen, Kardinal Friedrich Wetter und nicht zuletzt dem Erzbischof und den acht Weihekandidaten in Richtung Mariendom auf den Weg. Unter den acht Kandidaten war auch Thomas Barenth, dessen Weg 2009 mit der Entscheidung in Lantershofen zu studieren, seinen Anfang nahm. Viele Moosburger ließen es sich nicht nehmen  und feierten im überfüllten Dom die Priesterweihe mit. Lesen Sie hier weiter - Impressionen hier

Barrierefreier Zugang zum Pfarrbüro

Das Pfarrbüroteam freut sich über den barrierefreien Zugang

Das Pfarrbüro von Sankt Kastulus ist jetzt barrierefrei zu erreichen, was nicht nur für ältere oder gehbehinderte Menschen sondern auch für Eltern mit Kinderwägen ein großer Vorteil ist. Vom Plan her kann es zu den gewohnten Öffnungszeiten ebenerdig betreten werden. „Nachbar“ Rudi Heinz, Diplom-Architekt (rechts), betreute die Maßnahme, über die sich die Pfarrsekretärinnen Sabine Woppmann und Rosi Lobmayr ebenso freuen wie Stadtpfarrer Reinhold Föckersperger und Kirchenpfleger Georg Messner (von links). Schön wäre es, wenn als nächster Schritt der barrierefreie Zugang vom Kastulusplatz zum Münster in Angriff genommen werden könnte. Nur von dort aus lässt sich nämlich ein solcher Eingang einfach ermöglichen. An den beiden anderen Eingängen  ist die Barrierefreiheit ohne erheblichen Eingriff an Portaltür und Innenboden nicht zu gestalten. Auch könnte der Denkmalschutz sein Veto gegen die erforderlichen  Veränderungen am Münster äußern. Da der Kastulusplatz bis an die Kirchenmauer Eigentum der Stadt ist, liegt nach Aussage der Verantwortlichen derzeit der Ball bei der Stadt.

Firmlinge - Lange Nacht der Versöhnung

Wraps - für das leibliche Wohl

Am 10.06.2016 fand für die Firmlinge des Pfarrverbandes "Die lange Nacht der Versöhnung" statt. Dies war ein Pflichtmodul im Rahmen der Firmvorbereitung.
Diese Veranstaltung wurde von Hauptamltichen der Pfarrei sowie der Jugendstelle Freising gestaltet. Damit auch Geist und Seele gut arbeiten konnten, sorgten die Firmhelfer für die Verpflegung. Lesen Sie hier den kompletten Artikel der Moosburger Zeitung

 

 

 

 

 

Brücken bauen praktisch – Moosburger Firmlinge besuchen Pfadfinder

Die Brücke hält - Foto: Ruderer

Dieser Tage besuchte eine Gruppe Moosburger Firmlinge gemeinsam mit Kaplan Simon Ruderer die Pfadfinder, die in einem Bauwagen am Rande der Neustadt ihr Domizil haben. Eine große Wiese mit eigenem Flusslauf bietet vielerlei Möglichkeiten. Mona Linz, Ludwig Seisenberger und Marcus Birnkammer leiteten den Tag und begannen mit einem Kennenlernspiel. Im Anschluss daran dachten die Jugendlichen nach, wie Brückenschlage nicht nur praktisch sondern auch sinnbildlich in der Gesellschaft gelingen könnte: Wie und wo kann ich meinen Beitrag beim „Brückenbauen“ leisten? Unter fachlicher Anleitung der Pfadfinder schloss sich ein praktischer Teil an: Mit Axt und Schaufel bauten die Jugendlichen eine eigene kleine Brücke mit Seilhandlauf. Beim Probelauf blieben alle trocken und selbst gebackene Waffeln, die am Lagerfeuer zubereitet wurden, rundeten den Besuch ab. Beim Aufbruch galt der Dank dem Moosburger Pfadfinderstamm von der DPSG für die gelungene Kooperation.

Maiandacht an der Statzenbach-Kapelle

Maiandacht mit Kaplan Ruderer

Am Freitagabend war in der Statzenbachstraße kein Durchkommen mehr: Wie jedes Jahr waren sehr viele Besucher der Einladung zur traditionellen Statzenbachmai- andacht gefolgt. Seit nunmehr 22 Jahren kommen einmal im Mai Christen an dieser kleinen der heiligen Frau von Lourdes geweihten Kapelle zusammen, um miteinander Maiandacht zu halten. Der Drei-Rosen-Dreigesang gestaltete die Maiandacht mit. Als Zeichen der Verbunden- heit mit dem französischen Wallfahrtsort besprengte der Kaplan die Anwesenden mit Lourdeswasser. Die von Franz Böck vorgetragene Lesung aus der Apostelgeschichte hatte das Pfingstereignis zum Thema. Lesen Sie hier weiter

Stimmungsvolle Maiandacht in Moosham

Maiandacht in Moosham

Fast 350 Gläubige hatten sich auch dieses Jahr am Himmelfahrtstag auf den Weg zur kleinen Kapelle Maria Königin in Moosham gemacht. Kaplan Simon Ruderer begrüßte die Anwesenden und meinte, dass im Monat Mai gut zu sehen sei, dass die Schöpfung ihren Schöpfer preise, in dem alles wachse und blühe. Die Jagdhornbläser „Freisinger Bär“ gestalteten die Maiandacht, die unter dem Thema „Maria und die Weissagung des Simeon“ stand, musikalisch mit. Nach Gebeten, Marienliedern und der Lesung aus dem Lukasevangelium ging es in der Predigt um die Weissagung des greisen Simeon. „Maria wird hart geprüft“, stellte Kaplan Ruderer fest, „ dabei beginnt alles so verheißungsvoll.“ Er machte deutlich, dass jeder Mensch Hilfe und Trost brauche, den im letzten nur Christus geben könne. Nach dem Dank an alle, die zum Gelingen beigetragen hatten, lud der Diakon noch zum geselligen Beisammensein im Hof ein, wo die Freiwillige Feuerwehr Thonstetten Essen und Getränke hergerichtet hatte.

Auf den Spuren von St. Kastulus

Firmlinge auf den Spuren von St. Kastulus

Rund 30 Firmlinge machten sich dieser Tage unter der fachkundigen Führung von Anton Neumaier, Vorsitzender des Heimatvereins, und Bernhard Kerscher, Leiter des Heimatmuseums, auf den Weg, um in der Innenstadt und im Kastulusmünster Hinweise auf den heiligen Kastulus zu finden. Lesen Sie hier weiter

19.000,- € für ein brasilianisches Kinderdorf

Scheckübergabe

Pfarrer Gerhard Brandstetter, der in den 90-er Jahren im brasilianischen Guarabira ein Kinderdorf gründete, war hoch erfreut, als er beim gestrigen Pfarrgottesdienst einen Scheck über 19000 Euro entgegennehmen konnte. Diese Summe hatten die Sternsinger Anfang des Jahres in Moosburg gesammelt und der aus der Diözese Passau stammende Geistliche dankte in der Predigt den Ministranten und auch allen Spendern. Lesen Sie hier weiter

Laudato si für Familien

Bodenbild

„Laudato si“ – so lautete der Titel des im letzten Jahr veröffentlichten päpstlichen Lehrschreibens zu der Thematik des Um-weltschutzes. Damit diesen Zeilen von Papst Franziskus nicht das gleiche Schicksal widerfährt wie vielen anderen Texten, nämlich das Verschwinden in der Schublade, machte sich der Sachausschuss Erwachsenenbildung des Pfarrgemeinderates von Sankt Kastulus daran, aus dem Text ein praktisches Angebot für Familien mit Kindern im Alter von drei bis acht Jahren zu entwickeln. Nicht zuletzt die Generation der Kinder bekommt massive Probleme, wenn weiter Raubbau an der Umwelt betrieben wird. Lesen Sie hier weiter

Firmlinge besuchen eine Schreinerei

Firmlinge in der Schreinerei Blöchl

Nachhaltigkeit und Regionalität – diese beiden Begriffe hörten die Firmlinge, die dieser Tage die Schreinerei Blöchl besichtigten, immer wieder. Firmeninhaber Franz-Xaver Blöchl, der zum Beispiel die Sedilen und anderes im Moosburger Kastulusmünster gefertigt hat, machte bei der Betriebsbesichtigung in der Stadtbadstraße immer wieder deutlich, warum er darauf Wert legt.  Lesen Sie hier weiter